Viele Autobesitzer bauen sich ihr eigens Car Port. Es gibt viele verschiedene Arten um sich ein solches Gebäude aufstellen zu können, z.B. komplette Bausätze oder auch Einzelteile. Wichtig zu wissen, man benötigt ab einer gewissen Größe eine Baugenehmigung, da nicht alles einfach so aufgestellt werden darf.
Vorbereitungen
Eine solche erhält man bei einem Notar, der für Baurecht zuständig ist. Dafür muss im Vorfeld geklärt sein, wie groß das Car Port werden und an welcher Stelle es gebaut werden soll. Nach Terminabsprache kommt jemand vorbei und es wird alles fachgerecht ausgemessen und offiziell notiert. Dann dauert es ein paar Tage bis man bescheid bekommt oder sogar die Baugenehmigung in dem Briefkasten vorfindet. Ist es alles geregelt mit dem Notar, so kann der Bau eines Car Ports starten.
Das Bauvorgehen
Wie schon beschrieben gibt es verschiedene Größen, Formen und Arten des Car Ports. Je nach Wunsch kommen für diverse Bauteile und Extras verschiedene Kosten auf einen zu. Berechnet wird nun, welches Material benötigt wird, welche Farbe es haben und ob es geliefert werden soll.
Die einen bauen sich ein Car Port aus Holz und die anderen bauen sich lieber eins aus Stein, weil dort eventuell noch ein Dachboden mit aufgesetzt werden soll. Nun ist man nur noch einen Schritt von seinem fertig gebauten Objektes entfernt, denn es gilt noch die Finanzierung zu klären. Der Kauf der jeweiligen Einzelteile muss natürlich nicht unbedingt direkt und sofort bezahlt werden, sondern auch hierfür lassen sich Ratenzahlungen vereinbaren, so dass jeder die Chance auf ein eigenes Car Port bekommt.